{"id":480,"date":"2017-06-17T18:38:25","date_gmt":"2017-06-17T16:38:25","guid":{"rendered":"http:\/\/hanara.ch\/Natur\/?page_id=480"},"modified":"2020-07-26T11:10:10","modified_gmt":"2020-07-26T09:10:10","slug":"zoo-tour-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/?page_id=480","title":{"rendered":"Zoo-Tour 2017"},"content":{"rendered":"<p><i><b>&#8222;Wenn du mit den Tieren sprichst, lernst du sie kennen, wenn du nicht mit ihnen sprichst, lernst du sie nicht kennen. Was du nicht kennst, davor f\u00fcrchtest du dich. Was du f\u00fcrchtest, zerst\u00f6rst du.&#8220; <\/b>(Chief Dan George)<\/i><\/p>\n<p>Dieses Jahr bestanden unsere Ferien aus einer Zoo-Tour. Wir lieben Zoos, auch wenn wir gegen das Einsperren der Tiere sind, so sind wir doch \u00fcberzeugt, dass sie sehr wertvoll sind. Viele Zoos bzw. Tierg\u00e4rten widmen sich vor allem der Arterhaltung. Ohne ihr Engegement w\u00e4ren viele Tierarten ausgestorben, wie z.B. die Schneeleoparden. Wie unglaublich schade das doch w\u00e4re. Also besuchen wir die Tiere in ihren Gehegen und wertsch\u00e4tzen sie f\u00fcr ihr Dasein. Jede Tierart hat irgendwie eine Entsprechung in uns. Wenn wir die Tiere wertsch\u00e4tzen, tun wir das gleichzeitig f\u00fcr einen Aspekt in uns.<\/p>\n<p>Wir wollten die besten Zoos Europas, diejenigen in Deutschland, die gut erreichbar sind besuchen. Am meisten freuten wir uns auf den Leipziger Zoo. Dieser steht in der Zoorangliste des Buches: <a href=\"https:\/\/www.buchhaus.ch\/detail\/ISBN-9783865231109\/Sheridan-Anthony\/Europas-Zoos-unter-der-Lupe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Europas Zoos unter der Lupe<\/a> von Antony Sheridan an zweiter Stelle nach dem Wiener Zoo. Auf Rang drei folgt \u00fcbrigens der Zoo Z\u00fcrich und danach der Zolli in Basel. Unser Haupt-Reiseziel war demzufolge Leipzig. Da in der N\u00e4he von Leipzig, Dresden, auch mit einem gut bewerteten Zoo liegt, sollte uns unsere Tour durch beide Zoos f\u00fchren. Auf unserer Reise entschieden wir uns kurzentschlossen, noch andere Tierparks unterwegs zu besichtigen. So wurde wirklich eine ausgiebige Zoo-Tour draus, denn wir besuchten:<\/p>\n<ul>\n<li>in Beyreuth den <a href=\"https:\/\/www.tierpark-roehrensee.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tierpark R\u00f6hrensee<\/a>, eine kleine Parkanlage, die aber einen sch\u00f6nen Rundweg zum Teil im Wald und um einen kleinen See hat.<\/li>\n<li>In Chemnitz besuchten wir den <a href=\"http:\/\/www.tierpark-chemnitz.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tierpark Chemnitz<\/a>,<\/li>\n<li>dann folgte unser erstes mehrt\u00e4giges Ziel, der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.zoo-dresden.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dresdner Zoo<\/a>&nbsp;und<\/li>\n<li>auf unserer Weiterreise nach Leipzig besuchten wir unterwegs in Meissen den kleinen <a href=\"http:\/\/www.tierpark-meissen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tierpark Meissen Siebeneichen<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.meissen.com\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Meissner Porzellanmanufaktur<\/a>.<\/li>\n<li>Das Highlight war dann wirklich der<a href=\"http:\/\/www.zoo-leipzig.de\/startseite\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Zoo in Leipzig<\/a>.<\/li>\n<li>Auf der R\u00fcckfahrt in die Schweiz machten wir noch einen Tag Aufenthalt im sch\u00f6n gelegenen&nbsp;<a href=\"http:\/\/tiergarten.nuernberg.de\/startseite.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tiergarten N\u00fcrnberg<\/a> (meine Harpyie war da :-))<\/li>\n<li>und da ich nicht genug bekommen konnte von all den vielen Tieren, gingen wir noch in <a href=\"http:\/\/www.wilhelma.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stuttgart in der Wilhelma<\/a> vorbei<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als kleiner Tipp noch: Wenn man ein bestimmtes Tier, einen bestimmten Vogel oder Zoo besuchen m\u00f6chte, hilft diese Website: <a href=\"http:\/\/zootierliste.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/zootierliste.de\/.<\/a><\/p>\n<p>Jetzt stelle ich ein paar wenige Fotos, der insgesamt ca. 800 Aufnahmen vor<\/p>\n<h2>Tierpark R\u00f6hrensee in Beyreuth<\/h2>\n<p>Der Tierpark ist klein und eignet sich sehr f\u00fcr einen kurzen Ausflug. Die Vegetation ist sehr sch\u00f6n und gepflegt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3072.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-483\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3072-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3072-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3072-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3072-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3072.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wegen dem kleinen See, beherbergt der Tierpark viele Enten wie hier die SICHELENTE. Sie lebt frei zwischen Ostsibirien und Japan. Ihren Namen hat sie von den verl\u00e4ngerten Schulterfedern des Erpels, die sich sichelf\u00f6rmig \u00fcber den R\u00fccken legen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-L1030209.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-485\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-L1030209-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-L1030209-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-L1030209-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-L1030209-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-L1030209.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Park beherbergt auch WEISSE ESEL, die aus dem Nationalpark am Neusiedler See stammen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3111.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-484\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3111-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3111-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3111-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3111-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170503-D50_3111.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Zoo Chemnitz<\/h2>\n<p>Der Chemnitzer Tierpark wurde 1964 gegr\u00fcndet und war als Heimattierpark f\u00fcr russische Tiere geplant. Jetzt hat er Geldsorgen. So wurde ein einmal gesprochenes Darlehen oder gar ein Beitrag der Stadt f\u00fcr einen Neubau der B\u00e4renanlage wieder zur\u00fcckgezogen, weil das Geld andersweitig vegeben wurde. Zur\u00fcck blieb ein unfertiges Gehege mit jeder Menge Steinbl\u00f6cken. Auch um alte K\u00e4fige abzureissen, reicht das Geld nicht aus. Sie mussten zum Teil stehen gelassen werden. Der Zoo nutzte das, um den Besuchern zu zeigen, wie fr\u00fcher Tiere, in diesem Beispiel B\u00e4ren gehalten wurden. Es ersch\u00fcttert. In diesen nicht mehr bewohnten Gem\u00e4uern ist auch einiges zu lesen, wie und wozu fr\u00fcher Tiere gehalten wurden. Schon bei den R\u00f6mern und den \u00e4gyptischen Pharaonen waren sie vor allem einfach Prestige- und Showobjekte, die vor Publikum K\u00e4mpfe austrugen und als Showobjekte herhalten mussten. Nicht &#8217;nur&#8216; Tiere, sondern auch Menschen wurden ausgestellt. Ganze Eingeborenend\u00f6rfer oder kleine Stammeseinheiten wurden in Zoos festgehalten und lebten dort. Es steht, dass Karl May sich seine Anregungen f\u00fcr seine Reiseerz\u00e4hlungen an so genanten &#8218;V\u00f6lkerschauen&#8216; holte.<\/p>\n<p>Ausstellung Altes B\u00e4renhaus<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-L1030233.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-487\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-L1030233-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-L1030233-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-L1030233-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-L1030233-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-L1030233.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute versuchen moderne Zoos ihren vier Hauptaufgaben &#8211; Bildung, Arterhaltung, Freizeitgestaltung und Forschung &#8211; in einem m\u00f6glichst ausgewogenem Mass Rechnung zu tragen. Als Begr\u00fcnder der modernen Tiergartenbiologie wird der Schweizer Zoodirektor Prof. Dr. Heini Hediger (1908 &#8211; 1992) genannt. Er stimmte die Haltungsbedingungen der einzelnen Arten immer besser auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse ab. So wurden immer mehr Zuchterfolge m\u00f6glich und die risikoreichen F\u00e4nge und Tiertransporte von Wildtieren wurden unn\u00f6tig. Bald \u00fcberstiegen die Zoobest\u00e4nde einiger bedrohten Arten sogar den Bestand in der freien Wildbahn.<\/p>\n<p>Viele Zoos haben die Zahl ihrer gehaltenen Arten reduziert, Gehege zusammengelegt und Tiergemeinschaften gegr\u00fcndet. Besonders in Leipzig haben uns die riesigen Gehege mit den verschiedenen Tierarten, die dieses bewohnen gefallen.<\/p>\n<p>Der Tierpark im Chemnitz hat viele sehr seltene Tiere, zum Beispiel das kleinste heute noch existierende Wildrind der Welt &#8211; das TIEFLANDANOA, das auf der Insel Sulawesi beheimatet ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3188.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-488\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3188-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3188-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3188-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3188-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3188.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zu den stark bedrohten Tierarten geh\u00f6rt auch dieser SOMALI-WILDESEL. Wahrscheinlich gibt es im Freiland nur noch weniger als 200 dieser Art.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3184.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-489\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3184-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3184-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3184-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3184-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3184.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nicht gef\u00e4hrdet ist diese Unterart der Wildkatze, die OMAN-FALBKATZE. Sie stammt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und aus Quatar. Sie ist nicht Vorfahr unserer Hauskatze, das ist die Afrikanische Falbkatze.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3181.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-491\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3181-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3181-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3181-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3181-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170504-D50_3181.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Dresdner Zoo<\/h2>\n<p>Der traditionsreiche Zoo Dresden wurde 1861 gegr\u00fcndet und liegt in einer Ecke des grossen Gartens mit seinem alten Baumbestand, nahe der Innenstadt. Am Ende des zweiten Weltkrieges wurde der Zoo v\u00f6llig zerbombt. Nur einige wenige Tiere \u00fcberlebten die Zerst\u00f6rung. Der Zoo musste danach v\u00f6llig neu aufgebaut werden.<\/p>\n<p>Die Zooanlage \u00fcberzeugt \u00fcber die teilweise grossen Gehege, wo sich die Tiere auch einmal zur\u00fcckziehen k\u00f6nnen. Sie ist auch f\u00fcr die Tiere spannend gebaut, wie hier mit dem Graben, der die Trampeltiere von der Indienanlage trennt. Trampeltiere k\u00f6nnen den Graben nicht \u00fcberwinden und ihr Gehege muss deshalb nicht zus\u00e4tzlich eingez\u00e4unt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170505-D81_2048.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-614\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170505-D81_2048-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170505-D81_2048-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170505-D81_2048-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170505-D81_2048-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170505-D81_2048.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das TRAMPELTIER oder Zweih\u00f6ckrige Kamel bildet mit dem Dromedar die Gattung der Altweltkamele. Alle in Menschenhand gehaltenen Trampeltiere werden seit \u00fcber 4000 Jahren als Haustiere gehalten. Urspr\u00fcnglich bewohnten Sie W\u00fcsten, Halbw\u00fcsten und baumlose Steppen in der Mongolei und Nordwest-China.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030277.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-506\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030277-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030277-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030277-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030277-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030277.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Geb\u00fcsch versteckt sich ein PARMAK\u00c4NGURU. Das Parmak\u00e4nguru lebt im Freien in Australien und zwar in den W\u00e4ldern von New South Wales und eine kleine eingeschleppte Population auf der Insel Kawau. Es wird nur 50 cm gross, ist d\u00e4mmerungs- und nachtaktiv und ern\u00e4hrt sich von Gr\u00e4sern und Kr\u00e4utern. Ende des 19 Jahrhunderts galt die damals ohnehin als selten angesehene Art bereits als ausgestorben. Erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts konnte die Art erst auf der neuseel\u00e4ndischen Insel Kawau und dann auch in Australien wiederentdeckt werden. \u00dcber Schutz- und Zuchtprogramme hat sich ihr Bestand stabilisiert, so dass sie jetzt als gering gef\u00e4hrdet eingestuft werden kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3258.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-505\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3258-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3258-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3258-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3258-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3258.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das BANTENG geh\u00f6rt vielleicht zu den sch\u00f6nsten Wildrindern. Ihre Lebensraum in den Sumpfgebieten von Thailand, Burma und den Inseln Borneo und Java ist wegen der wachsenden Bev\u00f6lkerung und der Urwaldrodungen stark bedroht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3264.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-507\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3264-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3264-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3264-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3264-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3264.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das AFRIKANISCHE L\u00d6WENP\u00c4\u00c4RCHEN Jago &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3435.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-509\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3435-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3435-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3435-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3435-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3435.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8230; und Leila verstehen sich sehr gut.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3447.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-510\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3447-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3447-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3447-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3447-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3447.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>TIEFLAND-NYALAS sind gestreifte Sch\u00f6nheiten. Die afrikanischen Antilopen leben im s\u00fcdwestlichen Afrika in Simbabwe, Mozambique und S\u00fcdafrika. Sie sind Bewohner der bewaldeten Regionen und Savannen in der N\u00e4he von Wasserstellen. Der Zoo Dresden z\u00fcchtet die Tiere seit Jahren sehr erfolgreich. So wurden schon \u00fcber 50 Nyalas geboren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030399-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-530\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030399-1-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030399-1-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030399-1-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030399-1-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-L1030399-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>SUMATRA-ORANG-UTANs leben im Norden der indonesischen Insel Sumatra von den Mangroven in den Bergw\u00e4ldern. Auf Java wurden sie vollst\u00e4ndig ausgerottet, auch auf Borneo sind sie gebietsweise verschwunden, da sie anstelle von Menschen geopfert wurden. Ihre Art ist auch weiter sehr stark bedroht. Dem Dresdner Zoo gelang die erste Aufzucht vom S\u00e4uglings zu einem ausgewachsenen M\u00e4nnchen. Der damalige Zoodirektor hat diese Aufzucht wissenschaftlich dokumentiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3517.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-513\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3517-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3517-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3517-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3517-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170505-D50_3517.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Tierpark Meissen Siebeneichen<\/h2>\n<p>Der Tierpark ist als Bergtierpark angelegt und wird privat gef\u00fchrt. Er hat rund 400 Tiere und auch hier sp\u00fcrt man, dass es \u00fcberall an Geld fehlt. Auf der unvollst\u00e4ndigen Website bitten die Besitzer auch die Besucher um Spenden.<\/p>\n<p>Eine junge AFRIKANISCHE ZWERGZIEGE<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030552.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-515\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030552-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030552-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030552-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030552-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030552.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030564.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-517\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030564-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030564-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030564-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030564-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030564.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der SCHWARZSCHWANZ-PR\u00c4RIEHUND lebt gesellig in riesigen Kolonien in der offenen, grasbewachsenen Pr\u00e4rie in Nordamerika. Um den Eingang seines unterirdischen Baues legt er einen kegelf\u00f6rmigen Erdwall an. Die Baue sind durch festgetretenen Pfade miteinender verbunden. Die Nahrung besteht aus Gr\u00e4sern und Pflanzentrieben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030556.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-516\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030556-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030556-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030556-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030556-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-L1030556.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>EUROP\u00c4ISCHER UHU: Die Uhus sind angebunden, hm. Man kann sie deshalb ohne Gitter vor der Linse fotografieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-D50_3551.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-519\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-D50_3551-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-D50_3551-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-D50_3551-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-D50_3551-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170507-D50_3551.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Zoo Leipzig<\/h2>\n<p>Der Leipziger Zoo ist sehr sch\u00f6n gelegen und eine Oase der Stadt Leipzig. Er ist von einem Fluss durchzogen, hat einen alten Baumbestand und eine vielf\u00e4ltige Bepflanzung. Der Zoo befindet sich in der letzten Phase des Projekts &#8222;Zoo der Zukunft&#8220;, das mit dem Bau des Menschenaffenkomplexes &#8218;Pongoland&#8216; eingel\u00e4utet wurde. 2011 wurde die gr\u00f6sste Tropenhalle Europas &#8218;Gondwanaland&#8216; eingeweiht. Der Zoo ist in Tierbereiche eingeteilt, so leben im &#8218;Pongoland&#8216; Gorillas, Schimpansen, Bonobos und Orang-Utans zusammen. Im Afrika-Bereich (Kiwara-Savanne) teilen sich Giraffen, Nash\u00f6rner, Zebras, Antilopen, Geparde, Hy\u00e4nen, Strausse und Flamingos das Gehege. Weitere Themenwelten sind geplant.<\/p>\n<p>KRAUSKOPFPELIKANE geh\u00f6ren zu den Ruderf\u00fcssern. Die vier Zehen sind mit Schwimmh\u00e4uten verbunden. die geselligen Pelikane leben in Schw\u00e4rmen zusammen und sch\u00f6pfen die Fische mit ihren grossen Schn\u00e4beln aus dem Wasser.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3585.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-521\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3585-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3585-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3585-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3585-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3585.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Elefantentempel leben die ASIATISCHEN ELEFANTEN. Je nach Wetter sind sie im Innern oder in der Aussenanlage. Wenn sie am Baden sind, kann man sie durch eine Unterwasserscheibe beobachten. Die Asiatischen Elefanten sind nach den Afrikanischen, die zweitgr\u00f6ssten Landtiere der Erde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3591.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-522\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3591-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3591-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3591-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3591-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3591.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Leoparden-Tal leben die AMURLEOPARDEN in einer reich strukturierten, von B\u00e4chen durchflossenen Waldlandschaft, die der Heimat, dem Amur-Ussuri-Gebiet im \u00f6stlichen Sibirien nachempfunden ist. In der Freiheit sind die Tiere fast ausgerottet. Die Zucht in den Zoos ist deshalb f\u00fcr ihren Erhalt sehr wichtig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3605-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-615\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3605-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3605-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3605-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3605-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3605-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3623.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-616\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3623-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3623-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3623-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3623-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3623.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein seltsames Fabelwesen das OKAPI. Es lebt in der freien Wildbahn im afrikanischen Regenwald und im Kongo. Es ist eng verwandt mit dem Giraffen und hat auch eine sehr lange Zunge, mit denen es Bl\u00e4tter von den B\u00e4umen pfl\u00fccken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3650-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-617\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3650-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3650-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3650-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3650-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3650-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vielfalt soweit das Auge reicht! Wir waren begeistert! Auf dem weitl\u00e4ufigen Gel\u00e4nde fallen sofort die ROTSCHILDGIRAFFEN auf. Mitbewohner dieser &#8218;Savanne&#8216; sind Zebras, Strausse, Antilopen, Gazellen und Zwerflamingos. Eine gem\u00fctliche M\u00f6venpick-March\u00e9-Lodge l\u00e4dt mit einer grossz\u00fcgigen Terrasse zum Beobachten der Tiere und zum Verweilen ein. Ich freue mich bereits auf unseren n\u00e4chsten Besuch?<\/p>\n<p>Das ist die alte Papa-Giraffe. Die Giraffen sind gesellig und leben in lockeren Gruppen zusammen. Durch ihre H\u00f6he von bis zu 5.8 Metern sind sie &#8218;Wacht\u00fcrme&#8216; der Savanne und gesellen sich gerne mit andern Huftieren f\u00fcr ihren Schutz zusammen. die einzigen nat\u00fcrlichen Feinde sind L\u00f6wen, f\u00fcr die ein Giraffentritt allerdings auch t\u00f6dlich enden kann. Die Rotschildgiraffenart ist stark gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3652-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-618\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3652-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3652-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3652-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3652-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3652-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es gibt Futter \ud83d\ude42<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030665-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-631 size-large\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030665-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030665-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030665-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030665-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030665-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die ROTHALSSTRAUSSE sind selten. Sie leben frei nur noch in kleinen Regionen in den W\u00fcstengebieten des n\u00f6rdlichen Afrikas. Sie werden, weil sie so selten sind, gezielt gez\u00fcchtet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030667.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-540\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030667-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030667-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030667-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030667-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030667.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das GREVY-ZEBRA ist das gr\u00f6sste von insgesamt drei Zebraarten. Es zeichnet sich durch grosse Ohren und eine enge Streifung aus. Die Tiere sind sehr gesellig und f\u00fchlen sich mit anderen Tierarten sehr wohl. Auf der roten Liste gelten sie als stark gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3679.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-538\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3679-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3679-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3679-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3679-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3679.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die rosafarbenen ZWERGFLAMINGOS ist eine der kleinsten Flamingoarten. In der Natur bilden Zwergflamingos Kolonien von teilweise \u00fcber einer Million V\u00f6geln. H\u00e4ufig errichten sie ihre Schlammnester in flachen Seen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030652.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-546\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030652-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030652-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030652-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030652-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030652.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Audienz beim &#8218;K\u00f6nig der Tiere&#8216;. Der mit Wassergr\u00e4ben und Felsen abgegrenzte Savannenteil wird von den AFRIKANISCHEN L\u00d6WEN bewohnt. Sie gelten als die einzigen geselligen Katzen. Sie leben in Rudeln meist aus 1-3 M\u00e4nnchen und bis zu 10 Weibchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3699.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-547\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3699-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3699-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3699-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3699-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3699.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Weibchen ist in Spiellaune und vergn\u00fcgt sich mit verschiedenen Spielb\u00e4llen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3707.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-548\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3707-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3707-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3707-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3707-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3707.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der S\u00dcDAFRIKANISCHE GEPARD kann \u00fcber kurze Distanzen bis \u00fcber 100 km\/h erreichen. Er lebt in der Savanne und in Buschlandschaften im S\u00fcden von Afrika.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3755.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-549\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3755-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3755-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3755-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3755-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3755.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030712-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-621\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030712-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030712-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030712-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030712-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-L1030712-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3761-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-620\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3761-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3761-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3761-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3761-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3761-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>HUSARENAFFE: Er lebt in Afrika nahe dem \u00c4quator in trockenen Baumsavannen und Halbw\u00fcsten und z\u00e4hlt zu den Meerkatzen. Diese Affen leben meistens am Boden und fl\u00fcchten nur bei Gefahr auf B\u00e4ume.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3759.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-556\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3759-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3759-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3759-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3759-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-D50_3759.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>OSTAFRIKANISCHES SPITZMAULNASHORN: Diese Nashornart ist vom Aussterben bedroht. Sie ist in S\u00fcdafrika beheimatet in Steppen, Savannen und an Waldr\u00e4ndern. Sie wird gejagt weil dem Horn in der asiatischen Volksmedizin Heilkr\u00e4fte zugeschrieben werden und es f\u00fcr hohe Summen verkauft werden kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3727-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-619\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3727-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3727-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3727-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3727-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170508-D50_3727-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein CHAM\u00c4LEON im Gondwanaland. Gondwanaland ist der Tropenhaus in Leipzig. Es ist so gross, dass man es mit einem kleinen Schiff auf dem Wasser durchqueren kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030743.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-552\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030743-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030743-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030743-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030743-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030743.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Blick von der H\u00e4ngebr\u00fccke im Tropenhaus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030748.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-553\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030748-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030748-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030748-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030748-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170508-L1030748.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Der Tiergarten in N\u00fcrnberg<\/h2>\n<p>Den N\u00fcrnberger Tiergarten haben wir schon einmal besucht. Er hat unter anderem grosse und seltene Greifv\u00f6gel wie zum Beispiel die s\u00fcdamerikanische Harpyie. Dieser gilt unser Besuch in erster Linie, aber auch dem Bartgeier, der in einer grossen begehbaren Voliere haust. Der Tiergarten ist sehr sch\u00f6n am Stadtrand gelegen, zu einem grossen Teil im Wald.<\/p>\n<p>Und hier ist sie schon, die HARPYIE, die in Freiheit in S\u00fcdamerika lebt. Ihr Bestand ist, da sie gejagt wird und wegen der Abholzung ihres Revier des Urwaldes, gef\u00e4hrdet. Sie lebt in den B\u00e4umen und ern\u00e4hrt sich von kleinen S\u00e4ugetieren die auf den B\u00e4umen hocken wie Affen, Nasenb\u00e4ren und Faultiere. Sie hat sehr lange, scharfe Krallen und einen kr\u00e4ftigen Schnabel. Am Hinterkopf hat sie Schmuckfedern, die sie aufrichten kann, wenn sie nerv\u00f6s ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4082.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-561\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4082-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4082-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4082-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4082-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4082.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als ich im M\u00e4rz 2017 den Tiergarten besuchte, fehlte die Harpyie. Am Aushang bei Eingang h\u00e4ngen immer die aktuellsten Meldungen, wo die Neuzug\u00e4nge, Abg\u00e4nge und Todesf\u00e4lle bekannt gegeben werden. Da las ich, dass der Tiergarten N\u00fcrnberg eine Harpyie an den <a href=\"http:\/\/www.weltvogelpark.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weltvogelpark Walsrode<\/a> abgegeben hat. Weil ich den Vogel vermisste, schrieb ich dem Tiergarten eine Mailanfrage worauf mir umgehend der stellvertretende Direktor antwortet: Sie h\u00e4tten die Harpyie Esmeralda, die jeweils im Publikumsbereich zu sehen war, f\u00fcr eine Paarung nach Walsrode abgegeben, h\u00e4tten aber jetzt wieder ein M\u00e4nnchen im Publikumsbereich und drei V\u00f6gel hinter den Kulissen. Mit diesen versuchen auch sie ein Paar zusammenzustellen. Aha &#8211; stimmt, der Zoo stellt nicht nur Tiere aus, er z\u00fcchtet und forscht ja auch. Es war mir bis dahin nicht bewusst, dass gar nicht alle Tiere in einem Zoo zu sehen sind, sondern dass einige auch in nicht zug\u00e4nglichen Bereichen gehalten werden. Nachsehen und h\u00f6ren kann man das auch in den Freit\u00e4glichen MDR-Sendungen \u00fcber den Zoo Leipzig:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/elefanttigerundco\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Elefant, Tieger &amp; Co<\/a>. \u00dcbrigends gelang dem Tierpark Berlin anno 1981 die erste Zucht einer Harpyie, eine Weltsensation und wie der Kurator f\u00fcr V\u00f6gel des Tierparks Berlin schrieb, sei es faszinierend gewesen, wie sanft die Mutter das puschelige Kleine zwischen ihren messerscharfen Riesenklauen gehalten h\u00e4tte<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030876.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-562\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030876-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030876-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030876-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030876-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030876.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn man den Tiergartenbesuchern zuh\u00f6rt, die an der Voliere vorbeikommen, h\u00f6rt man \u00f6fters &#8222;oh, der sieht aber b\u00f6se aus&#8220;. Mich fasziniert die Harpyie. Sie ist hellwach, aufmerksam und scheint immer alles um sich herum genau zu beobachten. Sie ist und bleibt eine J\u00e4gerin. Sie ist hier in einem sehr engen K\u00e4fig gehalten f\u00fcr ihre Gr\u00f6sse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4128-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-627\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4128-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4128-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4128-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4128-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4128-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Junger URAL- oder HABICHTSKAUZ. Die weltweit erste Nachzucht des Uralkauzes in menschlicher Obhut gelang dem Tiergarten N\u00fcrnberg im Jahr 1965. Der Tiergarten gibt regelm\u00e4\u00dfig Nachzuchten zur Bestandsst\u00fctzung in den Nationalpark Bayerischer Wald und nach \u00d6sterreich ab. Der diesj\u00e4hrige Nachwuchs, vier Eulen, die Ende April anfangs Mai geschl\u00fcpft sind gehen in das <a href=\"http:\/\/tiergarten.nuernberg.de\/entdecken\/aktuell\/detail\/news\/2017-05-23-abenteuer-wildnis-tiergarten-wildert-junge-uralkaeuze-aus.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiederansiedlungsprojekt in \u00d6sterreich<\/a>.&nbsp;<\/p>\n<p>Nachtrag: Als ich Ende Juni wieder vorbeischaute, waren sie nicht mehr da \ud83d\ude41<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3861-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-623\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3861-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3861-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3861-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3861-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3861-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der GEPARD aus der Savanne in Afrika und Asien gilt als gef\u00e4hrdet. Er ist das schnellste S\u00e4ugetier der Erde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3885.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-572\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3885-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3885-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3885-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3885-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3885.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber auch einfach den Pelz sonnen ist ok. Schliesslich muss das Futter hier im Tiergarten nicht gejagt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3908.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-574\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3908-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3908-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3908-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3908-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3908.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die EISB\u00c4REN habe auch Spass gemacht. Sie sind zu zweit aber in getrennten Gehegen. Sie k\u00f6nnen sich nicht riechen, machte es den Anschein. Eisb\u00e4ren sind Einzelg\u00e4nger.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3920.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-575\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3920-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3920-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3920-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3920-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ausgiebig am Planschen &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3966.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-576\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3966-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3966-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3966-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3966-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_3966.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8230; wer ist das wohl im Wasser?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030815.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-577\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030815-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030815-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030815-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030815-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030815.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weit um das Gehege der ZIESEL, wimmelt es von diesen kleinen Tieren. Sie haben sich schon l\u00e4ngst unter der Abgrenzung durchgearbeitet und sind ausgeb\u00fcxt. Die N\u00fcrnberger gew\u00e4hren das. Das Ziesel ist \u00fcbrigends am Aussterben. Urspr\u00fcnglich in weiten Teilen Europas beheimatet, lebt es heute wild nur noch in zerkl\u00fcfteten Populationen in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und \u00d6sterreich bis nach Serbien, Montenegro und den Westen Rum\u00e4niens. ln Deutschland lebte der Ziesel in den \u00f6stlichen Teilen des Erzgebirges, ist dort aber bereits im Jahr 1961 ausgestorben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3988-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-625\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3988-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3988-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3988-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3988-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_3988-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das PANZERNASHORN, wild lebend s\u00fcdlich von Nepal gilt als stark gef\u00e4hrdet. Es ist das zweitgr\u00f6sste Lands\u00e4ugetier der Welt. Im M\u00e4rz 2017 ist das Kleine im Tiergarten N\u00fcrnberg zur Welt gekommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-582\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4013-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4013-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4013-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4013-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4013.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der KLEINE PANDAB\u00c4R ist zwar eigentlich d\u00e4mmerungsaktiv. Trotz sch\u00f6nstem Sonnenwetter klettert er in den B\u00e4umen und legt sich schliesslich auf einen Ast. F\u00fcr Mensch sieht das sehr unbequem aus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030835.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-580\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030835-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030835-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030835-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030835-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030835.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die M\u00c4HNENSCHAFE leben frei in den W\u00fcsten Afrikas und gelten als gef\u00e4hrdet. In N\u00fcrnberg scheint es aber keine Nachwuchsprobleme zu geben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-581\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4011-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4011-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4011-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4011-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4011.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die STEINB\u00d6CKE sind am Spielen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030848.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-583\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030848-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030848-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030848-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030848-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-L1030848.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der als stark gef\u00e4rdet geltende SIBIRISCHE oder AMURTIGER dreht seine Runden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-L1030857-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-609\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-L1030857-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-L1030857-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-L1030857-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-L1030857-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-L1030857-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die sibirischen Tiger sind in den europ\u00e4ischen Zoos sehr verbreitet. Weil sie freilebend fast ausgestoben sind, gibt es ein internationales Zuchtprogramm, das vom Zoo Leipzig koordiniert wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4059-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-626\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4059-2-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4059-2-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4059-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4059-2-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4059-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 9. April 2017 ist im Tiergarten N\u00fcrnberg ein BARTGEIER geschl\u00fcpft. Damit haben die Geier ihre neue Voliere offensichtlich hervorragend angenommen und auch die Vergesellschaftung mit den Alpenkr\u00e4hen und Tannenh\u00e4hern ist kein Problem. Anfang Juli wird das Junge nach S\u00fcdspanien in den Nationalpark Sierra Cazorla gebracht und ausgewildert.<\/p>\n<p>Nachtrag: Als ich Ende Juni wieder im Tiergarten vorbeischaue, sitzen die Eltern vor der H\u00f6hle. Es macht den Anschein, wie wenn sie auf das Junge, jetzt bereits Ausgewilderte warten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4176-2-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-632\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4176-2-1-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4176-2-1-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4176-2-1-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4176-2-1-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170510-D50_4176-2-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch der Tiergarten N\u00fcrnberg beheimatet eine Kolonie KRAUSKOPFPELIKANE,&nbsp; wie der Leipziger Zoo. Sie sind sehr gesellig und selten alleine anzutreffen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4196.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-589\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4196-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4196-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4196-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4196-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170510-D50_4196.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Die Wilhelma in Stuttgart<\/h2>\n<p>Nach dem Besuch der vielen Zoos konnten wir einfach nicht mehr aufh\u00f6ren &#8211; jedenfalls ich! So h\u00e4ngten wir auf der Heimfahrt noch den Zoologisch-botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart an, da uns die Veronika von der <a href=\"http:\/\/www.trendwerkstatt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Trendwerkstatt<\/a> wo wir nach dem Besuch des Tiergartens N\u00fcrnberg \u00fcbernachteten sagte, dass es in Stuttgart viele begehbare Vogelvolieren gibt. Ich mag V\u00f6gel!<\/p>\n<p>Zur Wilhelma geh\u00f6rt einerseits der alte k\u00f6nigliche Park Wilhelms I. mit historischen Geb\u00e4uden im maurischen Stil, der noch aus der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts stammt. Andererseits ist sie ein moderner botanischer und zoologischer Garten, wobei der Zooteil erst nach 1945 entstanden ist. Die historischen Parkteile stehen in ihrer Gesamtheit als besonders wertvolles, eingetragenes Kulturdenkmal unter Schutz. Die Gegens\u00e4tze, zwischen den historischen und den moderneren Teilen machen den Park sehr abwechslungsreich und auch historisch interessant.<\/p>\n<p>Der S\u00c4BELSCHN\u00c4BLER<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030915.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-591\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030915-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030915-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030915-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030915-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030915.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das GEIERPERLHUHN<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4233.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-592\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4233-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4233-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4233-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4233-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4233.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die k\u00fcssenden WELLENSITTICHE<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030980-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-594\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030980-1-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030980-1-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030980-1-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030980-1-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1030980-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der NYMPHENSITTICH<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4242.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-595\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4242-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4242-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4242-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4242-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4242.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die S\u00c4BELANTILOPEN, von dieser Antilopenart gibt es nur noch kleine Restvorkommen die ab und zu in dem afrikanischen Staat Niger und im nahen Nationalparkgesichtet werden. Sie gelten eigentlich als ausgestorben. In den Zoos kommen sie jedoch h\u00e4ufig vor. Seit ein paar Jahren gibt es Wiederansiedlungsprojekte in Tunesien. F\u00fcr uns haben sie sich sehr h\u00fcbsch positioniert \ud83d\ude42<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1040047.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-596\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1040047-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1040047-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1040047-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1040047-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-L1040047.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der SYBIRISCHE BRAUNB\u00c4R lebt in einer felsigen, abwechslungsreichen Anlage, die aber recht klein ist. Er dreht auch immer dieselben Runden &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040050-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-611\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040050-3-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040050-3-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040050-3-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040050-3-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040050-3.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8230; und beschwert sich manchmal.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040067-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-613\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040067-3-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040067-3-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040067-3-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040067-3-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/0_20170511-L1040067-3.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Teil luschtige Kerlis sind auch die vielen verschiedenen Echsen im Terrarium.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4314.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-602\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4314-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4314-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4314-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4314-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4314.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4309.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-604\" src=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4309-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4309-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4309-300x188.jpg 300w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4309-768x480.jpg 768w, https:\/\/hanara.ch\/Natur\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170511-D50_4309.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es waren unglaublich bereichernde Ferien. Die Interaktion mit Tieren ist f\u00fcr uns gestresste Menschen sehr heilsam und tr\u00f6stlich. Ich hoffe, sie bringt auch den Tieren etwas. Vielleicht sehen uns die Tiere auch als eingesperrt, ausserhalb der Gitter, wer weiss. Ich glaube jedenfalls, dass wir mit unseren pr\u00e4genden Konditionen nicht viel freier sind als die Zootiere.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wenn du mit den Tieren sprichst, lernst du sie kennen, wenn du nicht mit ihnen sprichst, lernst du sie nicht kennen. Was du nicht kennst, davor f\u00fcrchtest du dich. Was du f\u00fcrchtest, zerst\u00f6rst du.&#8220; (Chief Dan George) Dieses Jahr bestanden unsere Ferien aus einer Zoo-Tour. Wir lieben Zoos, auch wenn wir gegen das Einsperren der &#8230; <span class=\"more\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/?page_id=480\">[Read more&#8230;]<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":568,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["entry","page","publish","author-iro075knnt","post-480","has-post-thumbnail"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/480","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=480"}],"version-history":[{"count":40,"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/480\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":781,"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/480\/revisions\/781"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hanara.ch\/Natur\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=480"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}