Dezember 2016 – Im Zoo Zürich

Zeitig am Morgen besuchen wir zum letzten Mal dieses Jahr den Zürcher Zoo. Diesmal geht es nicht in den Regenwald, das heisst in die Masoalahalle, sondern zum Gefieder und zu den Wildkatzen.

Der südamerikanische Darwin-Nandu wird vom Raben genau beobachtet…

Der Schmutzgeier, eine stark gefährdete Tierart gemäss roter Liste, sonnt sich die Federn…

Der kleine Panda turnt sicher über die vielen Äste…

Der Schneeleopard wartet wahrscheinlich auf die Sonne oder das Fressen?

Und das Yak sieht ein bisschen gelangweilt aus im engen Gatter.

Die chinesischen Baumstreifenhörnchen sind nicht zu bremsen. Sie jagen sich die Gitterwände hoch und rennen an der Gitterdecke genauso geschickt wie über den Boden.

Die indische Löwenfamilie hält ein Nickerchen. Der indische Löwe ist die einzige Löwenart, die ausserhalb Afrikas, nämlich in Asien vorkommt. Sie gilt als gefährdet gemäss Roter Liste und kommt vor allem noch im Gir-Nationalpark im Bundesstaat Gujarat in Westindien vor. Der Zoo Zürich unterstützt Indien in der Erhaltung dieser Art.

Ach – mir ist es zu schattig hier, etwas Katzenyoga und eine Sonnenplätzchen suchen ist angesagt.

Wer stört meine Ruhe.

Rücken an Rücken

Der Brillenbär, benannt nach seiner Zeichnung im Gesicht, jagt wildlebend in den Anden sein Futter. Er frisst für einen Bären wenig Fleisch und wird hier im Zoo Zürich gezüchtet.

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