März 2017 – im Zürcher Zoo

Wir haben uns ein Abo geleistet für den Zoo Zürich. Es motiviert, einfach mal um kurz hinzufahren und allenfalls wieder umzukehren, falls es zuviele Besucher hat. Heute war ich da. An meinem letzten Ferientag wollte ich mich nochmals den vielen Tieren widmen und mit Glück – das Neugeborene Elefäntli willkommen heissen. Ohne Fotoapparat ist der Besuch im Zoo jedoch nur halb so spannend, also, hier sind meine Bilder…

Der Jüngste ist der Mächtigste :-). Wie er wohl unter dem Flaum aussieht?

Der Storch und der Ameisenbär, hoch oben in einem alten Baumstamm, fand ich so schön. Es hat zur Zeit sehr viele Störche im Zoo die nisten. Es ist ein lautes Geklapper und die Störche sind am hin und her fliegen mit Nistmaterial.

Der Brillenbär hat mich gerochen uups.

Er liess sich nicht wecken, der Wolf, hat einfach in der Sonne geschlafen. Wie unsere Katze jeweils. Wir Menschen denken, die muss doch raus wollen bei dem schönen Wetter, nein, Büsi liegt auf dem Sofa und schläft. Wie denken Tiere?

Den zwei Löwendamen war wohl an der Sonne.

Ausser den vielen Storchennestern habe ich noch ein Graureihernest gefunden, auch diese sind heftig am Bauen.

Das Elefantenbaby, Ruwani, am 25.02.2017 geboren ist am Schlafen. Die beiden Elefantendamen (die Mutter und die Oma anscheinend) bewachen es. Sie weichen nicht von der Stelle. Die Mutter scheint nervös mit den Vorderbeinen auf und ab zu gehen. Es ist sicher ein Stress für sie, wenn so viele Menschen so nah bei den Tieren sind.

In der Masoala-Halle. Er hängte sich hin für ein Foto – danke 😉

Wenn man mal eines gefunden hat, sieht man plötzlich mehrere oder man orientiert sich an den anderen Besuchern. Meistens hat es freiwillige Helferinnen, die genau wissen wo die Tiere zu finden sind, die kann man immer fragen. Gemeint sind, die kleinen Kriecher, die Gekkos und die Chamäleons.

Das erste Chamäleon…

oder das Gekko den Bambus runter…

und das zweite Chamäleon, schön grün getarnt.

Wie Urzeitviecher, so unglaublich speziell sehen sie aus, in allen Farben.

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